Urlaub im Alpiana-Resort bei Meran: Wellness für Körper und Seele

Wir sind eigentlich durch Zufall in Völlan bei Lana gelandet. Über die Produkttest-Plattform „Konsumgöttinnen“ hatte ich einen Aufenthalt über 3 Nächte inklusive ¾ Verwöhnpension im Alpiana Resort gewonnen, also hieß es im April für uns: Ab nach Südtirol! Ich war schon richtig gespannt, denn – man mag es kaum glauben – das war mein erster Wellness-Urlaub überhaupt!

Eins noch, damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich hab den Urlaub zwar gewonnen, war mit dem Gewinn aber NICHT dazu verpflichtet, Werbung zu machen oder einen Bericht zu schreiben. Das mache ich aus eigenem Antrieb, einfach weil mir die Tage im Alpiana Resort so wahnsinnig gut gefallen haben und ich sofort wieder dort Urlaub machen würde. Und ich finde, man darf auch über gute Erfahrungen sprechen, denn das tun wir doch meistens viel zu selten 😉

Ich bin ein wahnsinnig aktiver Mensch und liebe es, im Urlaub viel zu unternehmen und Neues zu sehen, deshalb belaufen sich meine Wellness-Erfahrungen lediglich auf den einen oder anderen Tag in einer Therme. Tagelang in einem Hotel sitzen, von Dampfbad zu Sauna und dann wieder ins Schwimmbecken wandern und das im wiederkehrenden Rhythmus, das klang für mich nie sonderlich verlockend, wird ja mit der Zeit sicher langweilig. Aber wer will sich schon beschweren, wenn man etwas gewinnt und ganz ehrlich, bei meinen erste Recherchen im Internet fand ich die Angebote des Alpiana Resorts schon sehr verlockend:

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Sieht das nicht schon richtig nach Urlaub aus?

Da gibt es einen Innen- und Außenpool, ein Sole-Becken, Whirlpoolbereiche und einen Naturpool, Infrarotkabinen, verschiedene Saunen, ein Dampfbad und natürlich das Highlight: Eine Panorama-Sauna im vierten Stock! Auch kulinarisch verspricht das Resort allerhand denn neben der Dreiviertel-Verwöhnpension bietet es mit dem „Nutris“ das erste vegetarisch-vegane Restaurant Südtirols. Aber dazu später mehr…

Bis vor einigen Jahren hättet ihr mich mit Wandern jagen können! Als wir Kinder waren, haben uns unsere Eltern an jedem einzelnen Wochenende zu einem „Wandertag“ geschleppt und auch im Urlaub ging es weiter: Überall fanden sie einen Berg, auf dem es jede Menge zu sehen und folglich auch jede Menge Wandermöglichkeiten gab. Kein Wunder also, dass ich mit Anfang 20 davon ordentlich kuriert war und in den Urlauben wie magisch vom Meer angezogen wurde. Mittlerweile hab ich die 30 geknackt und das alles hat sich wieder etwas verändert: Dadurch, dass ich sie jahrelang gemieden habe, haben die Berge wieder einen ganz besonderen Reiz für mich bekommen. Dementsprechend hüpft mein Herz auch immer richtig, wenn ich im Auto gen Süden sitze und am Horizont die ersten Gipfel sehen kann.

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Seht ihr die Häuser im Vordergrund der gigantischen Berge? Wie winzig die wirken!

Schon die Anfahrt nach Völlan hat uns komplett in Urlaubsstimmung versetzt, denn ab München werden die Berge immer höher, bis uns unser Weg schließlich durch die Dolomiten führt. Ich sag’s euch – der Hammer! Diese Berge sind so gigantisch und beeindruckend, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr raus kommt! Ich war zum Glück Beifahrer 😉 und hatte somit jede Menge Zeit zum gucken und beeindruckt sein. Während uns die Straße immer höher geführt hat, konnten wir auch ganz lustig beobachten, wie das Thermometer immer niedrigere Temperaturen gezeigt hat und an der höchsten Stelle unseres Weges war der Schnee auch gar nicht mehr so weit von uns entfernt…

Kaum waren wir über die Grenze nach Italien gefahren, schrie uns die Ganze Landschaft „Süden“ entgegen! Oft hört man die Leute sagen, dass Südtirol eher Deutsch als Italienisch ist. Die Landschaft erzählt aber eine ganz andere Geschichte: Da sind die hübschen, südländischen Bauwerke, die wir von der Straße aus sehen, die fremden, faszinierenden Bäume und Sträucher und zu guter Letzt diese schier nicht enden wollenden Apfelplantagen, die nicht wie bei uns aus Bäumen bestehen, sondern eher an Weinberge erinnern.

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Willkommen im Alpiana Resort!

Man kennt das ja, auf vielen Internetseiten sind die Fotos der Hotels und Pensionen etwas aufgehübscht, bei gutem Wetter und passenden Lichtverhältnissen aufgenommen und wenn dann noch der richtige Filter darüber gelegt wurde, wirkt die eine oder andere Unterkunft auf den Bildern viel beeindruckender, als sie dann in Wirklichkeit ist. Hier war das ganz und gar nicht der Fall – das Alpiana Resort ist in Wirklichkeit ganz genau so beeindruckend wie auf den Fotos. Die herrliche Umgebung, ein top gepflegter Garten mit Poollandschaft und dieses unglaublich toll gestaltete Hotel!

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Auf der gemütlichen Sonnenterrasse wurden wir mit einem Glas Apfelsekt begrüßt

Man könnte fast meinen, die Familie Margesin ist sich der Wirkung des Hotels auf Neuankömmlinge bewusst, denn zur Begrüßung wurde uns ein Glas Apfelsekt – die Spezialität der Gegend – gereicht, mit dem wir auf der herrlichen Terrasse erst einmal in Ruhe ankommen und alles auf uns wirken lassen konnten. Yeah – Urlaub! Entspannung von der ersten Sekunde an!

Das Staunen ging weiter, als wir in unser bombastisches Zimmer gebracht wurden: Großzügig geschnitten, zwei Waschbecken direkt im Zimmer, toller Dusch- und Toilettenbereich und das beste: Ein richtig bequemes Bett und unsere eigene Terrasse mit Liegestuhl und Balkonmöbeln! Jackpot! So ausgestattet sind übrigens alle Zimmer im Alpiana Resort und noch dazu gibt’s leihweise einen kuscheligen Bademantel, flauschige Pantoffeln und eine riesige Badetasche, in der alles Platz findet, das man für den Saunagang oder den Besuch der Pool-Landschaft braucht.

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In unserem Zimmer stand schon eine gepackte Badewanne für uns bereit

Kennt ihr das Gefühl, wenn man sich so richtig im Urlaub angekommen fühlt? Das hatten wir spätestens, als wir eine halbe Stunde später unsere Bahnen im Infinity-Pool zogen. Der Infinity-Pool ist mit seinen 23 Metern der längste der fünf Pools und befindet sich im Außenbereich. Obwohl er auf 32°C erwärmt wird, lässt es sich dort wunderbar schwimmen. Und als Belohnung geht es für uns danach gleich ab auf die Whirlpool-Düsen des Infinity-Pools.

Neben dem Infinity-Pool gibt es noch einen Indoor-Pool, der durch eine „Schleuse“ mit dem Infinity-Pool  verbunden ist. Der herzförmige Sole-Pool ist mit seinen 33°C der wärmste Pool im Resort und eignet sich herrlich für ein paar entspannende Momente. Zu guter Letzt gibt es noch den Natur-Pool, der mit frischem Quellwasser befüllt ist und von der Sonne beheizt wird. Diesem ist das Kinderbecken angeschlossen, in dem auch die Kleinsten planschen und toben können. Herrlich, sag ich euch! Erst schwimmen im Infinity Pool, dann entspannen im Sole-Becken… Ein Traum! Zu gerne hätte ich auch den Natur-Pool probiert, aber bei noch nicht so recht sommerlichen Außentemperaturen, die wir im April hatten, konnten wir uns doch nicht so recht überwinden 😉

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Der Naturpool lädt vor allem bei wärmeren Temperaturen zum planschen ein

Als hätte das nicht schon gereicht, um uns zu begeistern, haben wir einen der nächsten Tage zumindest nachmittags komplett dem Wellness gewidmet. Los ging’s im Erdgeschoss, wo sich neben dem Indoor-Pool noch eine Sauna-Landschaft befindet. Da ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei: Wer es nicht so heiß mag, ist in der Bio-Sauna gut aufgehoben, wo man bei 50°C sanft schwitzen und sich bei gedämpftem Licht und einem tollen Holzduft entspannen kann. Wer es lieber richtig heiß mag, der ist in der finnischen Sauna gut aufgehoben, in der das Blut bei 90°C richtig zum kochen kommt. Freunde der feuchten Wärme kommen im Dampfbad auf ihre Kosten, die mit Temperaturen von 40 – 45°C und farbigem Licht zum Verweilen einlädt. Wir haben mal etwas Neues ausprobiert und haben es uns in der Infrarot-Sauna bequem gemacht.

Die Kabine im Erdgeschoss bietet Platz für zwei Personen – perfekt also, um sich als Paar ganz in Ruhe zu entspannen. Ich war vorher noch nie in einer solchen Sauna, aber die Bedienungsanleitung an der Innenseite der Wand erklärt alles ganz genau und nach ein paar Versuchen haben auch wir verstanden, wie man die Kabine bedient 😉 Jeder Nutzer kann selbst bestimmen, welches Licht während der Behandlung den Raum beleuchten soll. Da gibt es blau, rot, grün, gelb und noch mehr. Je nach Stimmung und Laune kann man hier eine Farbe wählen, die zum Beispiel eher beruhigend, belebend oder entspannend wirkt. Auch die Hitze kann jeder Gast selbst steuern: Durch Wärmestrahler, die den Rücken beheizen, kommt man hier ganz langsam ins Schwitzen. Aber unterschätzt die Wirkung nicht: Nach 10 Minuten läuft der Schweiß auch hier ganz gewaltig und durch die gezielte Bestrahlung des Rückens haben sich unsere müden Bürostuhl-Muskeln danach wie neu gefühlt.

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Der Blick auf die Berglandschaft ist einfach unglaublich! Hier übrigens von unserem Zimmer im ersten Stock aus

Das Highlight der Anlage konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen: Den Wellness-Bereich im vierten Stock, in dem man schon allein beim Panorama-Blick auf die Berge und die umliegende Landschaft völlig entspannt.  Auch hier gibt es eine Infrarot-Sauna, diesmal aber im Holz-Look und mit einer verglasten Front. Hier können vier Personen schwitzen, entspannen und beim Blick  auf die Natur die Seele baumeln lassen.

Uns hat es gleich in die Panorama-Fin-Sauna gezogen, auch hier mit komplett verglaster Front. Die Sauna ist groß gehalten, sodass selbst bei mehreren Besuchern genügend Platz für jeden ist. Je nachdem, wie stark man schwitzen möchte und wie viel Hitze man verträgt, kann man hier auf den unteren Stufen eher gemäßigte Temperaturen (soweit man bei 90°C von gemäßigt reden kann) genießen oder ganz oben richtig sitzen, wo es temperaturtechnisch richtig heiß her geht. Wir hatten Glück und hatten die ganze Sauna für uns allein. Schwitzen, unterhalten, entspannen und dabei die Landschaft beobachten, wo auf einer gegenüberliegenden Bergwiese munter die Ziegen grasen, während auf den Wegen dazwischen Radfahrer und Wanderer die Berge erklimmen – ein Traum!

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Verschiedene Sitzecken und Ruhebereiche laden auch im Freien zum Relaxen ein

Aber auch der Ruhebereich kann sich sehen lassen! Mehrere Terrassen laden mit Liegestühlen und Lounge-Möbeln zum relaxen ein und auch hier besticht die Anlage natürlich durch den fabelhaften Blick auf die umliegende Gegend. Ein zusätzliches Plus: In allen Wellness-Bereichen stehen gratis Äpfel, Apfelchips, Wasser und Tee für alle Gäste bereit, ebenso natürlich Handtücher, die man zum Sauna-Besuch  oder für die anschließende Dusche nutzen kann.

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Bei Sonnenschein ein Traum: Entspannen im weitläufigen Park des Resorts

Einziges Manko: Der weitverbreitete Brauch des „Liegen-Reservierens“ macht auch vor diesem Hotel keinen Halt! Im Ruhe-Bereich im Erdgeschoss haben wir keinen Platz mehr gefunden, obwohl dieser nicht so gut besucht war. Warum? Leider gibt es auch hier einige Gäste, die nur an sich denken und ihre Handtücher sicherheitshalber auf der Liege lassen, auch wenn sie gerade einen Saunagang machen oder eine Runde schwimmen. Es könnte ja sein, dass sich ein anderer Gast an der Liege erfreut, die man gerade selbst unter höchsten Anstrengungen ergattert hat und man selbst – oh nein – könnte sich ja einen neuen Platz suchen müssen. Die Welt wäre so viel einfacher, wenn jeder anstatt immer nur an sich auch ab und zu ein Wenig an die anderen denken würde…

Ihr denkt, es kann jetzt gar nicht mehr besser kommen? Wirklich? Na, dann erzähl ich euch besser nicht von den kulinarischen Köstlichkeiten, mit denen wir verwöhnt worden sind. Ihr wollt es doch wissen? Na, dann hoffe ich, ihr sitzt jetzt nicht hungrig vor dem PC, denn für mögliches Magenknurren beim Lesen der folgenden Zeilen übernehme ich keine Haftung 😉

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Was gibt es Schöneres, als mit frischem Obst und Gemüse in den Tag zu starten?

Die dreiviertel Verwöhnpension macht ihrem Namen alle Ehre, denn verwöhnt wurden wir hier kulinarisch auf ganzer Linie! Schon beim Frühstück bietet sich uns eine große Auswahl an allerlei Köstlichkeiten: Unter einer großen Auswahl an Gebäck findet jeder Gast das passende, egal ob Körnerbrötchen, Schokomuffin oder glutenfreies Gebäck. Es gibt eine reiche Auswahl an Wurst, Schinken, Fisch, regionalen Käsesorten und verschiedener Butter. Ich bin begeistert, denn bei all der Standardisierung und Internationalisierung kommt meiner Meinung nach der Regionalgedanke und der Stolz auf die eigene Gegend viel zu kurz! Hier nicht, denn die tollen Käsesorten kann man alle in einem kleinen Laden im Ort erwerben, wie wir bei einem unserer Bummel durch Völlan und Lana feststellen konnten.

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Eine Auswahl an regionalen Käsesorten durfte weder beim Frühstück, noch beim Abendessen fehlen

Auch Obst und Gemüse gibt es reichlich, sogar die Erdbeeren, die sich zwischen die Auswahl an frischen Früchten gemischt hatten, waren überraschenderweise schon Mitte April herrlich süß und auch Müsli-Fans kommen auf ihren Geschmack, denn neben frischer Milch und Joghurts, unter die man die Körner mischen kann, gibt es entweder fertig zusammengestellte Cerealienmischungen oder viele Schalen mit Haferflocken, Leinsamen, Sonnenblumenkernen und verschiedenen Nüssen. Ein Traum!

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An einer reichen Auswahl an Cerealien, Nüssen und Früchten kann man sich nach Herzenslust bedienen

Ich rate euch aber trotzdem, euch irgendwann zu bremsen, denn auch das Mittagsbuffet kann sich sehen lassen! Hier gibt es täglich eine Auswahl an frischen Salaten und Antipasti, an der man sich nach Herzenslust bedienen kann. Mmmh, knackige Salatblätter, lecker zubereitete Dressings und als Topping ein paar knackige Nüsse – was gibt es Besseres! Wer es etwas herzhafter mag, hat noch diverse Pastagerichte zur Auswahl oder kann sich ganz nach eigenem Geschmack ein paar Nudeln mit selbst ausgewählten Zutaten brutzeln lassen. Ihr habt noch nicht genug? Na, dann ran an’s Kuchenbuffet, denn das steht allen Besuchern bis nachmittags um 16 Uhr zur Verfügung!

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Beim Abendessen werden wir mit immer neuen Kreationen verwöhnt

Ich bin kein Freund von zu großen Buffets, denn auch hier zeigt sich unsere Gesellschaft meist von ihrer negativen Seite: Jeder möchte alles probieren, was natürlich völlig legitim ist. Natürlich hat aber auch jeder Angst zu verhungern oder zu kurz zu kommen! Es könnte ja sein, dass ein anderer viel mehr von dem furchtbar leckeren Gericht bekommt und dann – oh nein! – ist es plötzlich aus und man selbst muss sich tatsächlich etwas anderes aus der reichen Anzahl an Speisen aussuchen! Schreckliche Vorstellung, deshalb ist es doch viel besser, sich die Teller bis oben hin voll zu laden, auch wenn man die Unmengen an Essen gar nicht verputzen kann. Immerhin hat sie dann kein anderer gehabt und man hat sich unter Umständen einen Gang zum Buffet gespart. Wer will sich im Urlaub schon zu viel bewegen… Daran, dass halbvolle Teller abgeräumt und mühsam zubereitete Lebensmittel einfach im Müll landen, will keiner denken. Bloß kein schlechtes Gewissen haben!

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Kalbsfilet und Wangerl in Kräuterbrösen mit Madeirasauce, Selleriepürree und wildem Brokkoli

 

Das Alpiana Resort hat dieses Problem ganz clever gelöst, denn schon beim Frühstück findet jeder Gast auf seinem Tisch eine Menükarte für das 5-gängige Abendessen. Für jeden der Gänge gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten, alle gekennzeichnet, ob sie für Vegetarier, Veganer oder Leute mit Glutenunverträglichkeiten gekennzeichnet sind. Super Sache, denn so bekommt jeder das, was er gerne möchte, es werden keine Lebensmittel verschwendet und dank der fünf Gänge muss auch sicher keiner hungrig das Restaurant verlassen.

Leider hab ich es – schusselig wie ich dann doch manchmal bin – versäumt, die Speisekarten regelmäßig zu fotografieren, denn dann wäre euch sicher das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Einmal hab ich es aber doch geschafft – und die passenden Bilder gibt es gleich dazu.

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Mmmh, Pistazien-Parfait mit geschmortem Rhabarber und Baumkuchen!

Das alles reicht noch nicht, um euch Südtirol als Urlaubsregion für einen Kurztrip oder auch einen etwas längeren Aufenthalt näher zu bringen? Na, dann hab ich demnächst noch was für euch. Wir waren nicht nur faul und wellness-mäßig unterwegs, sondern haben uns auch die tolle Gegend mal etwas näher angeschaut. Aber davon später mehr…

Jetzt seid ihr dran: Habt ihr schon etwas mehr Wellness-Erfahrungen als ich und vielleicht den einen oder anderen Tipp für eine gute Unterkunft?

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